Tagesbericht von Julius Ballof
Fahrt nach Mexiko-City und
zum antropologischen Museum am 5.10. Morgens sind erstmal alle ganz normal zur
Schule gefahren und dann haben wir uns alle vor der Turnhalle getroffen, um
dann um (eigentlich) 7:45 (letztendlich 7:55) loszufahren. Die Stimmung wirkte
normal, jedoch kann ich mir nicht vorstellen, dass keiner kein bisschen
aufgeregt oder neugierig war. Laut Herrn Weigang sollte die Fahrt 1,5 Stunden
dauern. Auf der Fahrt ist ein Auto einfach über die Abtrennung zwischen unserer
und der entgegengesetzten Straßenseite gefahren. Generell scheinen die Menschen
hier die Verkehrsregeln nicht so ernst zu nehmen, denn man sieht ab und zu mal
Menschen, die sich vor Autos an roten Ampeln stellen und z.B. jonglieren.
Während der Fahrt haben wir ein paar Referate gehört unter anderem über die
Entstehung von Mexiko-City oder der Kathedrale von DF. Als wir angekommen sind,
haben wir uns auf den Weg zum National Palast gemacht, wo erstmal nicht klar
war ob wir rein können oder nicht. Letztendlich durften wir rein, jedoch nur in
2 Gruppen, was bedeutete, dass einige von uns warten mussten um rein zu kommen.
Während wir gewartet haben, hörten wir von unserer Führerin Laurer einen
Vortrag über die Altstadt und wie sie aufgebaut wurde. Im National Palast haben
wir uns einige Wandbilder von Diego Rivera angesehen und haben einiges über ihn
selbst, die Geschichte und die Bräuche der mexikanischen Völker gelernt.
Nachdem beide Gruppen wieder aus dem Palast raus waren, hatten wir 2 Stunden Zeit
zu dritt in der Stadt. Danach, bei der Fahrt zum anthropologischem Museum hörten
wir wieder einen Vortrag über dieses anthropologische Museum und Laura hat uns
noch die Geschichten von ein paar Gebäuden längs der weltberühmten Reforma (so
heißt die Straße) erzählt. Im anthropologischen Museum wurden wir wieder in die
gleichen Gruppen eingeteilt und die einen sind dann zu einer Miniatur von
Teotihuacán und einer von Monte Alban gegangen und haben dort von unserer Führerin
weitere Vorträge über Kultur und Geschichte gehört, während die anderen in
Kleingruppe sich zwei Exponate zur Beschreibung ausgesucht haben. Nach 30
Minuten wurde getauscht. Danach sind wir wieder zur Schule gefahren und wurden
von unseren Familien abgeholt.
Wg
Zeitlicher Ablauf:
07:50 Abfahrt Schule im Bus
09:50 Ankunft Zócalo
10:40 Nationalpalast und Kathedrale (in 2 Gruppen)
12:20 Ohne Programm in Gruppen unterwegs
14:45 Abfahrt zum anthropologischen Museum
15:10 Ankunft Museum mit Stopp beim "Angel" de la Independencia
17:10 Abfahrt
18:35 Ankunft Colegio Alemán
19:15 Letzter Schüler abgeholt
Bilder
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| In der Nähe meiner Unterkunft in Tepepan (Wg) |
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| Starker Verkehr mit Radfahrern |
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| Gruppe 1 im Nationalpalast |
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| Nur geführte Touren sind erlaubt. Unser Führer gibt Beschreibungen auf Englisch. |
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| Kontrolle der Teilnehmer |
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| Garten im Palast |
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| Bilder von Diego Rivera |
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| Im Garten des Palastes |
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| Szenen auf dem Zócalo |
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| In einem Seitenschiff der Kathedrale |
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Freizeit: Avenida Francisco I. Madero. Nebenstraße am Zócalo |
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| Torre Latino Americano |
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| Tacos dorados |
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| Angel de la Independencia in der Reforma "Champs Elisé von Mexiko Stadt") |
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| Gruppe 1 mit Laura (unserer Führerin) im antropologischen Museum |
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| Teotihuacán |
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| Architektur |
Weitere Bilder
von Frau Nagel
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| Bilder vom Torre Latino Americano: Bellas Artes im Vordergrund. |
Bitte weitere Bilder schicken.
Beschreibung selbst gewählter Exponate im anthropologischen Museum
Judy
Lemke
Das Exponat "Acrobat" befindet
sich in einer Vitrine, die ungefähr zwei Meter hoch ist. Der
"Acrobat" stellt eine Vase da. Diese soll die komplexe religiöse Ideologie,
die in den mittleren Volksklassen herrschte, darstellen. Es soll die
körperliche Anstrengung eines Akrobaten oder eines sogenannten
"Schlangenmenschen
" vermittelt werden. Die Vase wurde durch
hochperfektionierte Töpfertechniken angefertigt. Optisch gesehen sieht die Vase
so aus: ein Mann der eine akrobatische Position macht. Mit seinen Ellenbogen
stützt er seinen Kopf und seine Beine berühren hinten rum seinen Kopf. An
seinem rechten Knie befindet sich ein Loch für z.B. Blumen. Außerdem sieht der
Akrobat glücklich aus und hat Ohrlöcher. Die Vase kommt aus Tlatilco in Mexiko.
Luisa,
Maggie und Ida

Das Exponat, das ich mir ausgesucht habe,
ist eine Ente. Das Exponat hat eine dunkelgraue Farbe, die nach unten zu einem
Beige wird. Die Ente hat einen verhältnismäßig großen Kopf und einen runden
Unterkörper, dafür aber einen langen Schnabel und kleine Augen. Die Flügel der
Ente sind kaum sichtbar und nur als kleine Erhebungen zu erkennen. Man erkennt
die Füße der Ente, welche kleine Buckel sind, die gerade nach vorne in einer
Dreiecksform abstehen. Die gesamte Skulptur der Ente ist vielleicht 15-20 cm
groß. Auffallend an der Ente ist, dass sie ein Loch im Kopf hat, welches wirkt,
als sei dieses eine Vase oder ein Behältnis. Die Ente selbst ist glatt poliert,
hat aber einige Macken und Kratzer besonders am Schnabel, wo die Farbe der Ente
stark abgetragen ist. Auch hat die Ente stark hervorstehende Wangen und ein
kleines Schwänzchen. Die Ente ist vielleicht 10-15 cm lang und eventuell 10 cm
breit, welches sie zu einer runderen Skulptur macht. Auffällig ist, wenn man
die Ente von vorne anguckt, dass die Flügel nicht gleich groß sind und auch
nicht auf der gleichen Höhe angebracht sind. Das gleiche mit den Augen, wo das
rechte Auge leicht tiefer hängt als das andere und sich auch wesentlich weiter
vorne befindet. Dies lässt die Ente asymmetrisch wirken, obwohl der Rest der
Ente, d.h. der Kopf, die Platzierung des Schnabels und die generelle Rundung
der Ente symmetrisch ist.
Exponat 2:
Zu sehen ist eine Figur vermutlich aus Ton, welche eine Person darstellt. Diese
trägt eine Art Turban auf dem Kopf. Außerdem trägt die Figur große Ohrringe.
Sie hat eine bräunliche Farbe, ist an den Wangen, Händen und Füßen allerdings
rötlich gefärbt. Es sieht so aus, als hätte die Figur an den Händen und Füßen
Armbänder und eine dicke Kette an dem Hals hängen. Sie hat auch sehr dicke
Beine, allerdings sind dort keine Knie erkennbar. Außerdem hat die Tonfigur
einen proportional großen und länglichen Kopf. In der Hand hält sie vermutlich
eine Maske, die etwas kleiner als ihr Kopf ist. Darauf abgebildet ist ein
Gesicht mit vermutlich einem Turban oder hochgesteckten Haaren. Die Figur hat
auch einen dicken Bauch und ist ca. 15 cm groß.
Marla
Die Schildkrötenfigur. Die
Schildkröte hat einen leichten Farbverlauf von vorne nach hinten. Sie hat ein
sehr längliches Gesicht, dass nach unten geht. Zum Kopf gehören außerdem nach
unten gezogene Augen, eine große nach außen gewölbte Stirn und kleine Ohren wie
die einer Katze. Das Gesicht erinnert an das eines schlecht gezeichneten
Schnabeltiers. Der Panzer der Schildkröte ist vorne und hinten nach außen
abgeknickt. Dies wurde auch an der Seite gemacht, obwohl hier das abgeknickte
viel dünner ist. Außerdem ragt eine Art rundes, dünnes Glas aus dem Panzer.
Dies könnte dafür sein, um die Schildkrötenfigur als Vase zu nutzen, da das
Glas oben offen ist. Die Figur hat unten dünne kurze Beine und einen sehr
rundlichen Bauch. In dem Panzer ist ein Muster eingeritzt, es sind große Kreise
von der Seite aus, die leer sind und außen eine gekritzelte Umrandung.
Sarah
(aus Chat GPT)
Die
Mondpyramide, oder "Pirámide de la Luna", ist ein faszinierendes
archäologisches Monument in der antiken Stadt Teotihuacán, Mexiko. Sie ist Teil
einer UNESCO-Weltkulturerbestätte und steht neben der berühmten Sonnenpyramide.
Die Mondpyramide ist die zweitgrößte Struktur in Teotihuacán und spielt eine
wichtige Rolle in der präkolumbianischen Geschichte Mexikos.
Die
genaue Bedeutung und Verwendung der Mondpyramide bleiben ein Rätsel, aber es
wird angenommen, eine religiöse und kulturelle Bedeutung für die
Teotihuacán-Zivilisation gehabt zu haben. Die Pyramide ist für ihre prächtige
Architektur und ihre komplexen Bauweisen bekannt. Auf ihrem Gipfel gibt es eine
Plattform, von der aus man einen atemberaubenden Blick auf die umliegende
antike Stadt hat.
Archäologische
Ausgrabungen haben Artefakte und Opfergaben ans Licht gebracht, die Einblicke
in das Leben der Menschen in Teotihuacán geben. Die Mondpyramide bleibt ein
faszinierendes Zeugnis der fortschrittlichen Baukunst und spirituellen
Praktiken der Teotihuacán-Zivilisation und zieht Besucher aus der ganzen Welt
an, die sich von ihrer mysteriösen Pracht angezogen fühlen.
Felix
Die
Ente ist ein Tier, das hier als Statue gemacht wurde. Man erkennt, dass die
Ente nicht real aussieht. Mit einem Loch im Kopf und ihrer fetten Stirn fällt dies
auf. Man sieht auch, wie viel größer die Ente ist. Aber das kann daran liegen,
dass der Künstler sich nicht an die Größe gehalten hat. Wahrscheinlich hat der
Künstler sich auf andere Art inspirieren lassen .
Dimitrius
Ich denke die Vase
soll einen Affen repräsentieren oder ein ähnlich aussehendes Tier. Die Vase
oder das Gefäß ist extrem rund und ich denke, dass viel Flüssigkeit hineinpasst.
Somit könnte man ja davon ausgehen, dass dieses Gefäß bzw. diese Vase dazu
genutzt wurde, um entweder daraus Alkohol oder sonstiges zu trinken oder um
dort Flüssigkeit aufzubewahren. Ohne sie anzufassen würde ich behaupten, dass
die Vase aus Stein besteht, was interessant ist, da durch die starke Rundung
der Affe seinen Körper verliert und somit nur aus Armen, Beinen und Kopf
besteht. Die Vase ist außerdem rund und kann nicht von alleine stehen, weswegen
sie auf einer Halterung platziert ist. Einen dazugehörigen Deckel zur Vase gibt
es nicht.
Leonie,
Mina; Julia, Sara
Die
spanischen Eroberer zwangen die indigenen Völker in Mexiko Tribut zu zahlen.
Sie mussten Güter und Arbeit als Tribut leisten. Die Spanier hatten auch
bestimmte Verbote und Restriktionen für die indigene Bevölkerung. Zum Beispiel
durften sie bestimmte Produkte wie Kakao, Edelsteine und Baumwolle nicht
konsumieren. Außerdem wurden sie gezwungen, einfache Kleidung aus Maguey-Fasern
zu tragen. Diese Maßnahmen waren Teil der Unterdrückung und Kontrolle der
indigenen Bevölkerung während der spanischen Kolonialherrschaft in Mexiko. Die
Spanier hatten das Ziel, Reichtum und Macht zu erlangen und sie nutzten die
indigene Bevölkerung aus, um ihre eigenen Interessen zu fördern. Es ist
wichtig, sich an diese Geschichte zu erinnern und die kulturelle Vielfalt und den
Reichtum Mexikos zu schätzen.
Tore
Kretschmer
Dies ist
eine Statur einer Person mit einer Größe von geschätzt zwei Metern.
Sie ist
vermutlich aus Basalt, einem Vulkanischen Gestein.
Die Statue
wurde aus einem einzigen Block gearbeitet und ist großflächig mit Verzierungen
versehen. Das Gesicht besteht aus zwei ovalvörmigen Augen, einer ziemlich breit
gearteten Nase und einem Mund dessen Form der der Augen sehr ähnlich ist. Zudem
sind auf jeder Seite des Kopfes große ovalförmige Ohren zu erkennen. Auf dem
Kopf der Statue befindet sich ein turbanähnliches Stück Stein.
Mit den
Händen scheint die Person einen Umhang, den Sie trägt oder eine Art Seil
festzuhalten. In der Mitte ihrer Brust befindet sich eine Öffnung.
Ich kann
mir vorstellen, dass diese Statue einen Wächter oder etwas ähnliches darstellen
soll, da sie mit ihrer immensen Größe und Masse schon sehr bedrohlich
wirkt.
Möglicherweise
stellt sie aber auch einen Gott dar, damit er besser verehrt werden kann.
Julia
Böhm
Im antropologischen Museum
in Mexiko Stadt stehen viele antike Exponate unter anderem die "Cocina Del
Tiempo De Los Mexicas", welche viele altertümliche Küchenuntensilien von
den Menschen, die in den Felder, den chinampas, rundherum um Mexiko wohnten,
repräsentiert. Sie bauten ihre Häuser in Tenochtitlan oder an den Grenzen des
Sees. Die Hauswände wurden aus Lehm und Stöcken gebaut und die Dächer wurden
aus Stroh gefertigt. Selten gab es Leute die eine Küche in einem kleinen Raum
neben dem Hauptraum besaßen. Diese Küche war das Reich und der Traum der Frau
des Hauses. Der Herd war oft auf dem Boden platziert, wo eine Platte für
Tortillas mit Schüsseln gefüllt mit Bohnen und anderen Nebengerichten. Da die
Frauen auf dem Boden sehr unbequem saßen, schützten sie sich, indem sie sich
auf Matten setzten. Diese polsterten sie und führten dazu, dass die Frauen
komfortabler kochen konnten. Weizen und Maiskolben sowie Wasser wurden in
großen Töpfen aufbewahrt und Körben, welche an der Seite des Raumes standen.
Grundlegende Werkzeuge hingen an den Wänden der Küche und wurden eingesetzt um
Teig und Mörtel herzustellen.
Emily, Matilda, Julius und Tim (2 Exponate)
Zoomorphische Urne:
Der Jaguar ist eines der häufigsten vertretenen Tiere in Monte Albán. Diese
kräftige Katze symbolisiert die Stärke und die Nacht. Es wurde vermutet, dass
es mit der Genealogie zusammenhängen könnte. Die modellierten Katzen sind immer
realistisch und stellen in diesem Fall Tiere im Jugendstadium dar. Oft tragen
sie ein Band um den Hals und manchmal auch einige Hieroglyphen.
Brasero:
Der Brasero stellt den Gott Xipe dar, den Herr des Frühlings. Dieser
bedeckte seinen Körper und sein Gesicht mit der Haut seiner Opfer. Er entnahm
die Herzen seiner Opfer und die Priester entfernten vorsichtig die Haut von
ihnen. Die glatte Haut kam mit der Haut des Trägers in Kontakt, nähte den
Schnitt aus der Herzentnahme zu und band beide Teile an der Rückseite zusammen,
damit sie nicht einlaufen konnten.
Silja
Der Sonnenstein
Ich sehe einen runden
Kreis, ähnlich wie eine große Münze. Ich habe ihn ausgewählt, da er sehr groß
ist und viele Verzierungen hat. Die „Münze“ ist der Sonnenstein von Tenochtitlán.
Er besitzt die Farben rot, gelb und grau. In der Mitte sieht man ein Gesicht,
das Gesicht von Xiuhtecuhtli. Er ist umgeben von 4 Sonnen, die ihn als die 5.
Sonne zeigen. Der Stein wurde im Dezember 1790 entdeckt. Man meint, er sei der
Kalender der Azteken. Er war ein Altar/Opferschrein, der Temalacatl genannt
wurde. Dennoch wurde der Stein nicht zuende gemacht, da sich ein Riss durch den
Stein zog.
Die Karte von
Tenochtitlán und Tlatelolco
Ich sehe eine Stadt
auf einem See, wo im Hintergrund viele Berge sind und Natur ist. Luis
Covarrubias malte den perfekten Blick auf die Städte Mexikos an der westlichen
Seite des Texcoco-Sees. Der „Blick“ basiert auf Beschreibungen von Hernán
Cortes, Bernal Diaz del Castillo und anderen Soldaten. Beeindruckend sind der
See und die Berge im Hintergrund. In der Mitte sieht man eine Zeremonie und
deren Abläufe.
Tagesausflug
ins Stadtzentrum
(wie ich es erlebt habe)
Silja Bartels
Wir sind um 7 Uhr 45 losgefahren. Im Bus hielt
Ethan sein Referat über die Entstehung von Mexiko, ich über die Kathedrale von
DF am Zocalo und Bjarne über den Nationalpalast. Schlussendlich hielt noch
Luisa ihr Referat über Frida Kahlo. Nach 2 Stunden waren wir endlich beim
Zocalo. Das ist ein großer Platz wo die Kathedrale und der Nationalpalast
steht. Wir sind zuerst zum Nationalpalast gegangen, wo wir die Bilder von Diego
Rivera gesehen haben. Es war sehr leer, da gerade ein Präsident aus den USA da
war. Anschließend gingen wir in die Kathedrale. Da war gerade ein Seminar,
weswegen wir nicht überall hinkamen. Danach hatten wir 2 Stunden Freizeit. Wir gingen
zuerst zum Torre Latinoamericano. Das ist ein Turm, der sehr hoch ist und wir
hatten einen schönen Ausblick. Danach haben wir noch beim Kachelhaus
vorbeigeschaut. Schlussendlich waren wir bei McDonald's. Um 14 Uhr 25 haben wir
uns wieder getroffen und sind im Bus zum anthropologischen Museum gefahren. Marleen
hat auf der Fahrt ihr Referat über das Museum gehalten und wir haben viele
Sachen von unserer Führerin erfahren. Im anthropologischen Museum hatten wir
nur eine 30min Führung und danach hatten wir noch 30min Zeit, um zwei Exponate
zu beschreiben. Ich habe den Sonnenstein und eine Landkarte genommen. Es war
ein sehr schöner, aber auch langer Tag.
Sarah
Wir wurden um 7:45 Uhr mit dem Reisebus abgeholt und sind circa 2
Stunden in das Stadtzentrum von Mexiko City gefahren. Dort wurden wir von einer
deutschen Führerin namens Laura abgeholt. Dann sind wir zu einem Platz gegangen
und wir haben auf Herrn Weigang gewartet. Als er wiederkam sind wir dann vor
den Nationalpalast gegangen und die Führerin hat uns etwas über die Entstehung
von Mexico City erzählt. Dann wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und sind in
den Nationalpalast gegangen. Dort mussten wir unsere Rucksäcke abgeben und
haben Touristen Karten bekommen. Dann mussten wir uns den Namen nach geordnet aufstellen
und sind durch eine Sicherheitskontrolle gegangen. Dann sind wir durch einen
kleinen Park im Nationalpalast gegangen. Dann haben wir dort eine englische
Führung bekommen und uns wurden die Bilder dort erklärt. Als wir damit fertig
waren, sind wir in die Kathedrale gegangen. Sie war sehr groß und sehr schön. Danach
haben wir uns mit der anderen Gruppe wieder getroffen und hatten zweieinhalb
Stunden Freizeit. Wir konnten die eine Straße hoch und runtergehen und uns
Essen kaufen oder Souvenirs. Ich und ein paar andere sind zu McDonald’s
gegangen. Als die Zeit um war, sind wir wieder zurück zu dem Treffpunkt
gegangen und der Bus hat uns wieder abgeholt. Dann sind wir in das
anthropologische Museum gegangen. Dort haben wir eine Führung von Laura
bekommen. Sie war sehr spannend. Danach mussten wir noch einen Aufsatz zu einem
Exponat aus der Ausstellung schreiben. Als wir damit fertig waren, hatten wir
noch kurz Pause und wir sind mit dem Bus wieder zurück zu der Schule gefahren
und wurden von den Gastfamilien abgeholt. Das war ein sehr interessanter und
schöner Tag.
Sara (mit
Chat GPT)
Ich hatte einen absolut fantastischen Tag in
Mexiko-Stadt. Zuerst bin ich zum Zócalo gegangen, auch bekannt als der
Hauptplatz, und habe die atemberaubende Architektur bewundert. Danach habe ich
den Nationalpalast besucht und eine faszinierende Tour durch die historischen
Räume gemacht. Es war unglaublich, all die kunstvollen Wandgemälde zu sehen.
Nachdem ich den Nationalpalast erkundet hatte, hatte ich großen Hunger und bin
in ein gemütliches Restaurant gegangen, um mich mit köstlichen mexikanischen
Gerichten zu verwöhnen. Danach konnte ich einfach nicht widerstehen und habe
ein bisschen in den Geschäften in der Nähe gestöbert. Es gab so viele
einzigartige Souvenirs und handgefertigte Kunstwerke, dass ich mich kaum
entscheiden konnte, was ich mitnehmen sollte! Später habe ich das anthropologische
Museum besucht. Ich bin mit einem bequemen Reisebus dorthin gefahren und war
beeindruckt von der Vielfalt der Ausstellungen. Es war faszinierend, die
Geschichte und Kultur Mexikos durch die verschiedenen Artefakte und Exponate zu
entdecken. Dieser Ausflug war ziemlich schön und hat definitiv für Erinnerungen
gesorgt.
Lena
Gestern begann unser Tag, als wir zur Schule gefahren sind. An der
Schule angekommen sind unsere Austauschschüler in den Unterricht gegangen und
wir sind los in die Innenstadt gefahren. Nach 2 Stunden sind wir dann auch
endlich mal angekommen. Als erstes sind wir zum Zócalo gelaufen, einem großen
Platz, wo die Azteken damals den Adler gesehen hatten, der eine Schlange auf
dem Kaktus fraß. Das ist zumindestens die Legende von Mexiko-Stadt. Der Platz
war umgeben von vier Gebäuden. Einmal dem Nationalpalast, einem anderen
Gebäude, wo der Gouverneur von Mexiko Staat drinsitzt und noch eine Kathedrale
und ein Gebäude, wo unten ganz viele Geschäfte drin war. Nachdem wir uns erst
mal unserer Führerin Laura zuhörten, die ein bisschen über die Legende Mexikos
und die Entstehung Mexikos erzählt hat, sind wir dann in den Nationalpalast
gegangen. Dort gab es ganz viele Bilder, die von Diego Riviera gemalt wurden.
Er hat in einigen seiner Kunstwerke sich oder seine Frau versteckt, in dem er
die Köpfe miteinander vertauscht hat. Zum Beispiel hat er die Figur von Cortés
genommen, aber seinen Kopf draufgesetzt. So tat er es auch mit anderen Figuren.
Danach hatten wir noch etwas Freizeit und konnten eine Einkaufsstraße erkunden
und auf den Torre Latinoamericano gehen. Vom Torre Latinoamericano hatten wir
einen Super-Ausblick über ganz Mexiko-Stadt. Nach unserem Mittagessen sind wir
dann wieder zurück zum Bus gegangen, um dort noch mal einmal in das
anthropologische Museum zu fahren. Das war aber nicht interessant. Es hätte
mehr Spaß gemacht, wenn man noch nichts darüber gewusst hätte und dann auch
wirklich in Teohtihuacán gewesen wäre.
Tore
Am 5 Oktober haben wir einen
Ausflug ins Stadtzentrum gemacht. Die Busfahrt zum Zocalo hat zwei Stunden
gedauert, allerdings haben wir auf dieser bereits einige Vorträge unserer
Mitschüler hören können. Trotz hoher Sicherheits Maßnahmen durch das
Mexikanische Militärs aufgrunde eines Besuchers aus den USA sind wir in den
National Palast gekommen, dort haben wir uns einige große Wandbilder angeschaut
die die Geschichte von Mexiko darstellen. Daraufhin waren wir kurz in der
Kathedrale von Mexikocity. Nach diesem sehr interessanten Besuch hatten wir
zwei Stunden Zeit um uns frei in einem bestimmten Bereich der Stadt zu bewegen
und shoppen zu gehen. Im Anschluss waren wir noch im Anthropologischen Museum
und haben uns dort ein wenig umgesehen. Anschließend sind wir zur Schule zurückgefahren.
Judy
Angekommen
beim Zocalo, hat Laura uns eine kleine Führung durch die Kathedrale und die
Ruinen gegeben, Laura war sehr gut zu verstehen und hat es ausführlich und für
jeden verständlich erklärt. Jedoch (zu mindestens bei Gruppe 2) standen wir
sehr lange in der Sonne (bei den Ruinen) und irgendwann ging die Aufmerksamkeit
auch etwas verloren. Der Besuch im National Palast war ganz schön. Er ging
nicht zu lange und die Gemälde waren sehr hübsch. Jedoch muss man auch hier
sagen, dass durch das lange Stehen und auch Treppenlaufen man ziemlich fertig
war. Anschließend hatten wir Freizeit. Die Straße, in der wir uns frei bewegen
konnten, war wirklich schön und wir alle haben etwas gefunden, für was wir uns
interessierten. [Nur die Komplikationen am Eingang mit dem Kachelhaus waren
etwas unnötig]. Es wäre schön gewesen, wenn wir etwas mehr Zeit gehabt hätten,
denn am Schluss musste man dann doch Abstriche machen. Beim anthropologischen
Museum hatten wir etwas wenig Zeit und dafür standen wir sehr lange an einer
Stelle, so konnten wir nur wenig sehen. Ansonsten war das Museum aber
interessant und man konnte etwas Neues dazulernen. Auf der Rückfahrt (und auch
Hinfahrt) sind wir im generellen alle als Gruppe etwas zusammengewachsen und es
war sehr witzig.
Zusammengefasst:
- zu langes Stehen in der Sonne
- zu wenig Zeit beim Zócalo (bzw. der Straße)
- zu wenig Zeit beim Museum (anthroplogischen)
- zu viel auf einer Stelle gestanden
+ National Palast war gut (nicht zu lange)
+ diese Straße beim Zocalo (Freizeit) war sehr cool
+ Laura hat gut erklärt
+ Busfahrt war cool
Leonie
Zuerst hatten wir eine
spannende Führung im Nationalpalast. Unsere Reiseleiterin hat uns die
faszinierende Geschichte des Palastes erzählt und uns die kunstvollen Gemälde
und Artefakte gezeigt. Es war beeindruckend, die prächtigen Räume zu erkunden
und mehr über die mexikanische Geschichte zu erfahren. Danach haben wir uns für
ungefähr 2 Stunden in der Stadt umgesehen. Wir sind durch die belebten Straßen
spaziert, haben lokale Geschäfte besucht und die Atmosphäre genossen. Es gab so
viele interessante Orte zu entdecken und wir haben uns einfach treiben lassen. Als
letztes sind wir zum anthropologischen Museum gefahren. Dort haben wir uns die
vielfältigen Ausstellungen über die präkolumbische Geschichte Mexikos angesehen.
Es war faszinierend, die antiken Artefakte und die verschiedenen Kulturen zu
entdecken. Wir haben viel über die Vergangenheit Mexikos gelernt und waren von
der Schönheit der Ausstellungen beeindruckt. Es war ein aufregender Tag voller
Geschichte, Kultur und Abenteuer. Wir haben so viele wunderbare Orte besucht
und neue Erkenntnisse gewonnen. Es war eine unvergessliche Erfahrung, diese
beeindruckenden Sehenswürdigkeiten gemeinsam zu erkunden!
Bjarne, Marlen, Julia und Mina
Gestern war unser Ausflug in die Innenstadt von Mexiko-City. Morgens haben
wir uns um 7:45 getroffen und sind dann mit einem Reisebus ca, 2 Stunden zum
Zocálo gefahren. Dort erwartete uns unsere Führerin Laura. Sie war eine Peruanerin
mit Deutschkenntnissen. Sie erzählte uns etwas über die Stadtgeschichte und die
Entstehung des Zocálos. Anschließend hat uns Pablo ausnahmsweise durch den
hochgesicherten Palacio Nacional geführt. Dort durften wir die Kunstwerke bzw.
Wandgenälde von Diego Rivera bewundern, die die Geschichte Mexikos darstellen
sollten. Danach waren wir in der berühmten Kathedrale und haben uns dort die
Räumlichkeiten angeschaut. Gegen Mittag durften wir 2 Stunden durch die
Fußgängerzone laufen. Wir waren lecker essen und sind durch ein paar kleine
Geschäfte gebummelt. Um 14:30 sind wir mit dem Bus zum anthropologischen Museum
gefahren. Vor Ort hat uns Laura etwas über die Tempel erzählt und wir durften
kennenlernen, wie die Menschen früher gelebt haben.
Emma
Nach einer zu langen Busfahrt und langer
Wartezeit in der Sonne, hatte Herr Weigang uns einen Eintritt in den
Nationalpalast verschafft. Nach weiterer Wartezeit und Sicherheitskontrollen
sind wir endlich in den Palast gegangen. Noch mehr Sicherheitskontrollen! Wir
wurden zu einige Wandgemälden von Diego Rivera geführt und der Führer hat angefangen
uns von den Völkern von Mexico-Stadt zu erzählen, was zwar am Anfang noch sehr
spannend war, am Ende doch sehr zäh und mein Gehirn hat nichts mehr aufnehmen
können. Danach sind wir in die Kathedrale von DF gegangen. Dort wurde gerade
gepredigt, also konnten wir nicht in den Hauptteil der Kirche. Der Rest der
Kirche war sehr golden. Ich kann mit Kirchen nichts anfangen. Es war groß, so viel
kann ich sagen. Danach sind wir in die Calle 5 de Mayo gegangen und in eine
Straße deren Namen ich nicht kenne. Wir waren Essen und sind durch die Innenstadt
gelaufen. Dann sind wir wieder zum Bus zurück und sind ins anthropologische
Museum, wo unsere Führerin wieder geredet hat. Was genau, kann ich nicht sagen,
mein Kopf war schon tot. Wir waren in der Ausstellung über Monte Alban und
Tenochtitlán. Danach sollten wir Exponate beschreiben, wozu wir viel zu wenig
Zeit hatten. Im Anschluss sind wir wieder in den Bus und zur Schule.
Leonie A.
Gestern sind wir mit einem Reisebus in
das Stadtzentrum von Mexiko gefahren. Die Fahrt dauerte zwei Stunden und währenddessen
wurden einige der zuhause vorbereitete Referate vorgetragen. Bei unserer
Ankunft kam eine mexikanische Reiseführerin, welche Laura hieß und deutsch
sprach und begleitete uns den Rest des Tages. Als erstes gingen wir in
getrennten Gruppen in den National Palast und erhielten eine Führung, bei der
wir uns die Wandgemälde von Diego Rivera anschauten. Danach gingen wir in der
Gruppe mit Herrn Weigang in die Kathedrale, in der zu dem Zeitpunkt eine Messe
stattfand. Gegen einen kleinen Betrag
konnte man sich eine Kerze anzünden und überall standen Altare um die herum
Leute beteten. Danach durften wir uns in Gruppen aufteilen und hatten zwei
Stunden Zeit, die Stadt zu erkunden . Gemeinsam in der Gruppe gingen wir in das
Kachel-Haus, ein mexikanisches Restaurant, welches ein schönes Ambiente
aufwies. Jedoch entschieden wir uns spontan um und gingen stattdessen zu
Starbucks und Mc Donalds. Nach dem Essen gingen wir in verschiedene Läden und
manche von uns kauften sich etwas. Nachdem wir uns an dem ausgemachten Treffpunkt gesammelt hatten, fuhren wir
zum anthropologischen Museum, wo uns Laura in aufgeteilten Gruppen eine Tour
gab. Um 16:45 fuhren wir zurück zur Schule wo wir 18:30 ankamen und von den
Gasteltern abgeholt wurden.
Ida
Als erstes wurde unser Kurs in zwei Gruppen
aufgeteilt. Unsere Gruppe hat zunächst eine kleine Stadtführung bekommen, bei
der uns einiges über die Entstehung von Mexiko Stadt erzählt wurde. Das alles
fand auf dem Zócalo statt, wo wir leider in der prallen Sonne standen. Unser
Guide Laura hat uns ein Modell von Mexiko-Stadt gezeigt und dazu einiges über
Mexiko-Stadt in der Vergangenheit erzählt. Wir fanden allerdings, dass es zu
viele Informationen auf einmal waren und es dadurch sehr langweilig wurde. Am
Ende konnten wir die ganzen Informationen gar nicht mehr aufnehmen, weil es
einfach zu viel war. Danach sind wir in die Kathedrale gegangen, welche wir
sehr schön fanden, aufgrund der Verzierungen innen drin. Und sie war sehr groß und
Laura hat uns einiges zu dem Pendel drinnen erzählt. Danach sind wir in den Nationalpalast
gegangen, wo wir noch eine Führung bekommen haben. Diese war allerdings sehr
eintönig, weil uns nur Bilder beschrieben wurden. Wir hätten uns gewünscht,
dass es etwas freier gestaltet wäre und wir nicht so lange an einem Bild stehen
würden. Anschließend durften wir in der Avenida Francisco I. Madero1
herumlaufen und uns frei beschäftigen. Das fanden wir sehr schön, da wir dann
selber entscheiden durften, was wir machen wollen. Auf dem Weg ins
anthropologische Museum hat uns Laura dann noch Weiteres über einzelne Gebäude,
an denen wir vorbeigefahren sind, erzählt. An der nachgebauten Siegessäule sind
wir dann auch ausgestiegen und haben Fotos gemacht. Im Museum selbst wurden wir
dann wieder in zwei Gruppen aufgeteilt. Unsere Gruppe hat als erstes Exponate
in kleinen Texten beschrieben. Danach haben wir dann eine Führung durch die
Ausstellung über Teotihuacán bekommen, bei der wir leider eine Viertelstunde
vor einem Modell standen, worüber uns Laura einiges erzählt hat. Da wir an dem
Tag bereits viel standen, gingen und schon viele Führungen bekommen hatten,
konnte man sich kaum konzentrieren. Am Ende waren es wirklich einfach zu viele
Informationen, sodass letztendlich nur vielleicht die Hälfte hängen geblieben
ist. Zum Schluss durften wir dann nicht frei herumlaufen im Museum, was uns gut
gefallen hat
Dimitrios
Der Ausflug nach Mexiko City war ein besonderes
Erlebnis für uns. Wir haben noch nie so eine schöne und lebendige Stadt erlebt.
Überall waren Menschen, die sich hektisch unterhielten, lachten oder sangen. Es
war zwar sehr cool, aber wir fanden es etwas schade, dass wir nicht mehr
alleine erkunden durften. Es gab nämlich, denke ich, noch deutlich mehr zusehen.
Danach waren wir in einem Museum, in dem es um die Azteken und ihre Tempel
ging. Unsere Führerin konnte nicht perfekt Deutsch, aber wir konnten alles
verstehen und haben auch viel Neues lernen können.