Freitag, 6. Oktober 2023

Unterricht und Berichte

 Tagesbericht von Silja Bartels

Heute bin ich früh aufgewacht und habe dann mit meiner Mutter

telefoniert. Zum Frühstück gab es Chilaquiles. Um 6 Uhr 30 sind wir mit dem Auto losgefahren. In einer Straße sind wir dann zu Julia und ihrer Mexikanerin ins Auto gestiegen und sind so zur Schule gefahren. Angekommen hatten wir zuerst Deutsch in einer 8. Klasse. Sie hatten gerade als Thema die deutsche Schule und Fremdsprachen. In der 3. und 4. Stunde hatten wir Mexiko AG mit Herr Weigang und Frau Nagel. In den letzten beiden Stunden hatten wir Physik in der Siebten, die gerade Optik hatten. Da ich das alles schon kannte, habe ich ein bisschen gelesen. Nach der Schule sind Matilda, Emily, Tim, Ana, Mateo, Ivanna und ich zu einem See in Xochimilco gefahren und waren ein bisschen spazieren. Danach sind wir mit Mané zu dem Schloss in Chapultepec gefahren. Um dahin zu kommen musste man einen Berg hochgehen. In dem Schloss war ein Museum. Doch wir konnten nicht überall hin, da das Museum sehr früh zugemacht hat. Deswegen sind wir durch eine kleine Straße mit kleinen Ständen zu einem See gegangen. Dort gab es Babyenten und viele Fische, die so viele waren, dass sie aufeinander schwammen. Danach sind wir zu einem Restaurant gefahren. Wir haben viel gegessen. Anschließend sind Ivanna und ich zu Mané, Mateo, Tim und Mathilda nach Hause gefahren. Die haben zwei Hunde, die sich sehr über uns gefreut haben. Um 21 Uhr 30 wurden Ivanna und ich abgeholt. Zuhause bin ich auch sofort schlafen gegangen. Um ungefähr 23 Uhr kam meine Gastfamilie rein, die meinte, dass es einen Erdbeben gibt, da ein Signal ertönte. Ich war erst verunsichert, doch meine Familie gab mir sehr schnell wieder Entwarnung.

Bilder

Nach einer Woche wurde hier der Schulmeister im Schach ermittelt.

Berichtschreiben über gestrigen Ausflug

Leben in der mexikanischen Gastfamilie
(Gesprächsrunde in 7 Gruppen)
Essen in der Gastfamilie
Wohnen in der Gastfamilie  (Cerrada)
Verständigung mit der Gastfamilie
(Normaler) Tagesablauf
Markante (kulturelle) Unterschiede zur eigenen Familie in Deutschland






Im Verkehr

 Tagesbericht von Julius Ballof

Fahrt nach Mexiko-City und zum antropologischen Museum am 5.10. Morgens sind erstmal alle ganz normal zur Schule gefahren und dann haben wir uns alle vor der Turnhalle getroffen, um dann um (eigentlich) 7:45 (letztendlich 7:55) loszufahren. Die Stimmung wirkte normal, jedoch kann ich mir nicht vorstellen, dass keiner kein bisschen aufgeregt oder neugierig war. Laut Herrn Weigang sollte die Fahrt 1,5 Stunden dauern. Auf der Fahrt ist ein Auto einfach über die Abtrennung zwischen unserer und der entgegengesetzten Straßenseite gefahren. Generell scheinen die Menschen hier die Verkehrsregeln nicht so ernst zu nehmen, denn man sieht ab und zu mal Menschen, die sich vor Autos an roten Ampeln stellen und z.B. jonglieren. Während der Fahrt haben wir ein paar Referate gehört unter anderem über die Entstehung von Mexiko-City oder der Kathedrale von DF. Als wir angekommen sind, haben wir uns auf den Weg zum National Palast gemacht, wo erstmal nicht klar war ob wir rein können oder nicht. Letztendlich durften wir rein, jedoch nur in 2 Gruppen, was bedeutete, dass einige von uns warten mussten um rein zu kommen. Während wir gewartet haben, hörten wir von unserer Führerin Laurer einen Vortrag über die Altstadt und wie sie aufgebaut wurde. Im National Palast haben wir uns einige Wandbilder von Diego Rivera angesehen und haben einiges über ihn selbst, die Geschichte und die Bräuche der mexikanischen Völker gelernt. Nachdem beide Gruppen wieder aus dem Palast raus waren, hatten wir 2 Stunden Zeit zu dritt in der Stadt. Danach, bei der Fahrt zum anthropologischem Museum hörten wir wieder einen Vortrag über dieses anthropologische Museum und Laura hat uns noch die Geschichten von ein paar Gebäuden längs der weltberühmten Reforma (so heißt die Straße) erzählt. Im anthropologischen Museum wurden wir wieder in die gleichen Gruppen eingeteilt und die einen sind dann zu einer Miniatur von Teotihuacán und einer von Monte Alban gegangen und haben dort von unserer Führerin weitere Vorträge über Kultur und Geschichte gehört, während die anderen in Kleingruppe sich zwei Exponate zur Beschreibung ausgesucht haben. Nach 30 Minuten wurde getauscht. Danach sind wir wieder zur Schule gefahren und wurden von unseren Familien abgeholt.

Wg

Zeitlicher Ablauf:
07:50 Abfahrt Schule im Bus
09:50 Ankunft Zócalo
10:40 Nationalpalast und Kathedrale (in 2 Gruppen)
12:20 Ohne Programm in Gruppen unterwegs
14:45 Abfahrt zum anthropologischen Museum
15:10 Ankunft Museum mit Stopp beim "Angel" de la Independencia
17:10 Abfahrt 
18:35 Ankunft Colegio Alemán
19:15 Letzter Schüler abgeholt

Bilder

In der Nähe meiner Unterkunft in Tepepan (Wg)



Starker Verkehr mit Radfahrern





Gruppe 1 im Nationalpalast

Nur geführte Touren sind erlaubt. Unser Führer gibt Beschreibungen auf Englisch.

Kontrolle der Teilnehmer

Garten im Palast



Bilder von Diego Rivera




Im Garten des Palastes

Szenen auf dem Zócalo



In einem Seitenschiff der Kathedrale


Freizeit: Avenida Francisco I. Madero.
Nebenstraße am Zócalo



Torre Latino Americano


Tacos dorados


Angel de la Independencia in der  Reforma "Champs Elisé von Mexiko Stadt")


Gruppe 1 mit Laura (unserer Führerin) im antropologischen Museum

Teotihuacán

Architektur






Weitere Bilder 
von Frau Nagel

Bilder vom Torre Latino Americano: Bellas Artes im Vordergrund.




Bitte weitere Bilder schicken.


Beschreibung selbst gewählter Exponate im anthropologischen Museum


Judy Lemke

 

Das Exponat "Acrobat" befindet sich in einer Vitrine, die ungefähr zwei Meter hoch ist. Der "Acrobat" stellt eine Vase da. Diese soll die komplexe religiöse Ideologie, die in den mittleren Volksklassen herrschte, darstellen. Es soll die körperliche Anstrengung eines Akrobaten oder eines sogenannten "Schlangenmenschen
" vermittelt werden. Die Vase wurde durch hochperfektionierte Töpfertechniken angefertigt. Optisch gesehen sieht die Vase so aus: ein Mann der eine akrobatische Position macht. Mit seinen Ellenbogen stützt er seinen Kopf und seine Beine berühren hinten rum seinen Kopf. An seinem rechten Knie befindet sich ein Loch für z.B. Blumen. Außerdem sieht der Akrobat glücklich aus und hat Ohrlöcher. Die Vase kommt aus Tlatilco in Mexiko.

 

Luisa, Maggie und Ida

 

Das Exponat, das ich mir ausgesucht habe, ist eine Ente. Das Exponat hat eine dunkelgraue Farbe, die nach unten zu einem Beige wird. Die Ente hat einen verhältnismäßig großen Kopf und einen runden Unterkörper, dafür aber einen langen Schnabel und kleine Augen. Die Flügel der Ente sind kaum sichtbar und nur als kleine Erhebungen zu erkennen. Man erkennt die Füße der Ente, welche kleine Buckel sind, die gerade nach vorne in einer Dreiecksform abstehen. Die gesamte Skulptur der Ente ist vielleicht 15-20 cm groß. Auffallend an der Ente ist, dass sie ein Loch im Kopf hat, welches wirkt, als sei dieses eine Vase oder ein Behältnis. Die Ente selbst ist glatt poliert, hat aber einige Macken und Kratzer besonders am Schnabel, wo die Farbe der Ente stark abgetragen ist. Auch hat die Ente stark hervorstehende Wangen und ein kleines Schwänzchen. Die Ente ist vielleicht 10-15 cm lang und eventuell 10 cm breit, welches sie zu einer runderen Skulptur macht. Auffällig ist, wenn man die Ente von vorne anguckt, dass die Flügel nicht gleich groß sind und auch nicht auf der gleichen Höhe angebracht sind. Das gleiche mit den Augen, wo das rechte Auge leicht tiefer hängt als das andere und sich auch wesentlich weiter vorne befindet. Dies lässt die Ente asymmetrisch wirken, obwohl der Rest der Ente, d.h. der Kopf, die Platzierung des Schnabels und die generelle Rundung der Ente symmetrisch ist.


Exponat 2:

Zu sehen ist eine Figur vermutlich aus Ton, welche eine Person darstellt. Diese trägt eine Art Turban auf dem Kopf. Außerdem trägt die Figur große Ohrringe. Sie hat eine bräunliche Farbe, ist an den Wangen, Händen und Füßen allerdings rötlich gefärbt. Es sieht so aus, als hätte die Figur an den Händen und Füßen Armbänder und eine dicke Kette an dem Hals hängen. Sie hat auch sehr dicke Beine, allerdings sind dort keine Knie erkennbar. Außerdem hat die Tonfigur einen proportional großen und länglichen Kopf. In der Hand hält sie vermutlich eine Maske, die etwas kleiner als ihr Kopf ist. Darauf abgebildet ist ein Gesicht mit vermutlich einem Turban oder hochgesteckten Haaren. Die Figur hat auch einen dicken Bauch und ist ca. 15 cm groß.

 

Marla

Die Schildkrötenfigur. Die Schildkröte hat einen leichten Farbverlauf von vorne nach hinten. Sie hat ein sehr längliches Gesicht, dass nach unten geht. Zum Kopf gehören außerdem nach unten gezogene Augen, eine große nach außen gewölbte Stirn und kleine Ohren wie die einer Katze. Das Gesicht erinnert an das eines schlecht gezeichneten Schnabeltiers. Der Panzer der Schildkröte ist vorne und hinten nach außen abgeknickt. Dies wurde auch an der Seite gemacht, obwohl hier das abgeknickte viel dünner ist. Außerdem ragt eine Art rundes, dünnes Glas aus dem Panzer. Dies könnte dafür sein, um die Schildkrötenfigur als Vase zu nutzen, da das Glas oben offen ist. Die Figur hat unten dünne kurze Beine und einen sehr rundlichen Bauch. In dem Panzer ist ein Muster eingeritzt, es sind große Kreise von der Seite aus, die leer sind und außen eine gekritzelte Umrandung.

 

Sarah (aus Chat GPT)

Die Mondpyramide, oder "Pirámide de la Luna", ist ein faszinierendes archäologisches Monument in der antiken Stadt Teotihuacán, Mexiko. Sie ist Teil einer UNESCO-Weltkulturerbestätte und steht neben der berühmten Sonnenpyramide. Die Mondpyramide ist die zweitgrößte Struktur in Teotihuacán und spielt eine wichtige Rolle in der präkolumbianischen Geschichte Mexikos.

Die genaue Bedeutung und Verwendung der Mondpyramide bleiben ein Rätsel, aber es wird angenommen, eine religiöse und kulturelle Bedeutung für die Teotihuacán-Zivilisation gehabt zu haben. Die Pyramide ist für ihre prächtige Architektur und ihre komplexen Bauweisen bekannt. Auf ihrem Gipfel gibt es eine Plattform, von der aus man einen atemberaubenden Blick auf die umliegende antike Stadt hat.

Archäologische Ausgrabungen haben Artefakte und Opfergaben ans Licht gebracht, die Einblicke in das Leben der Menschen in Teotihuacán geben. Die Mondpyramide bleibt ein faszinierendes Zeugnis der fortschrittlichen Baukunst und spirituellen Praktiken der Teotihuacán-Zivilisation und zieht Besucher aus der ganzen Welt an, die sich von ihrer mysteriösen Pracht angezogen fühlen.

 

Felix



Die Ente ist ein Tier, das hier als Statue gemacht wurde. Man erkennt, dass die Ente nicht real aussieht. Mit einem Loch im Kopf und ihrer fetten Stirn fällt dies auf. Man sieht auch, wie viel größer die Ente ist. Aber das kann daran liegen, dass der Künstler sich nicht an die Größe gehalten hat. Wahrscheinlich hat der Künstler sich auf andere Art inspirieren lassen . 

 

Dimitrius

Ich denke die Vase soll einen Affen repräsentieren oder ein ähnlich aussehendes Tier. Die Vase oder das Gefäß ist extrem rund und ich denke, dass viel Flüssigkeit hineinpasst. Somit könnte man ja davon ausgehen, dass dieses Gefäß bzw. diese Vase dazu genutzt wurde, um entweder daraus Alkohol oder sonstiges zu trinken oder um dort Flüssigkeit aufzubewahren. Ohne sie anzufassen würde ich behaupten, dass die Vase aus Stein besteht, was interessant ist, da durch die starke Rundung der Affe seinen Körper verliert und somit nur aus Armen, Beinen und Kopf besteht. Die Vase ist außerdem rund und kann nicht von alleine stehen, weswegen sie auf einer Halterung platziert ist. Einen dazugehörigen Deckel zur Vase gibt es nicht.

 

Leonie, Mina; Julia, Sara

Die spanischen Eroberer zwangen die indigenen Völker in Mexiko Tribut zu zahlen. Sie mussten Güter und Arbeit als Tribut leisten. Die Spanier hatten auch bestimmte Verbote und Restriktionen für die indigene Bevölkerung. Zum Beispiel durften sie bestimmte Produkte wie Kakao, Edelsteine und Baumwolle nicht konsumieren. Außerdem wurden sie gezwungen, einfache Kleidung aus Maguey-Fasern zu tragen. Diese Maßnahmen waren Teil der Unterdrückung und Kontrolle der indigenen Bevölkerung während der spanischen Kolonialherrschaft in Mexiko. Die Spanier hatten das Ziel, Reichtum und Macht zu erlangen und sie nutzten die indigene Bevölkerung aus, um ihre eigenen Interessen zu fördern. Es ist wichtig, sich an diese Geschichte zu erinnern und die kulturelle Vielfalt und den Reichtum Mexikos zu schätzen.

 

 

Tore Kretschmer


Dies ist eine Statur einer Person mit einer Größe von geschätzt zwei Metern.

Sie ist vermutlich aus Basalt, einem Vulkanischen Gestein.

Die Statue wurde aus einem einzigen Block gearbeitet und ist großflächig mit Verzierungen versehen. Das Gesicht besteht aus zwei ovalvörmigen Augen, einer ziemlich breit gearteten Nase und einem Mund dessen Form der der Augen sehr ähnlich ist. Zudem sind auf jeder Seite des Kopfes große ovalförmige Ohren zu erkennen. Auf dem Kopf der Statue befindet sich ein turbanähnliches Stück Stein.

Mit den Händen scheint die Person einen Umhang, den Sie trägt oder eine Art Seil festzuhalten. In der Mitte ihrer Brust befindet sich eine Öffnung. 

Ich kann mir vorstellen, dass diese Statue einen Wächter oder etwas ähnliches darstellen soll, da sie mit ihrer immensen Größe und Masse schon sehr bedrohlich wirkt. 

Möglicherweise stellt sie aber auch einen Gott dar, damit er besser verehrt werden kann.

 

Julia Böhm

Im antropologischen Museum in Mexiko Stadt stehen viele antike Exponate unter anderem die "Cocina Del Tiempo De Los Mexicas", welche viele altertümliche Küchenuntensilien von den Menschen, die in den Felder, den chinampas, rundherum um Mexiko wohnten, repräsentiert. Sie bauten ihre Häuser in Tenochtitlan oder an den Grenzen des Sees. Die Hauswände wurden aus Lehm und Stöcken gebaut und die Dächer wurden aus Stroh gefertigt. Selten gab es Leute die eine Küche in einem kleinen Raum neben dem Hauptraum besaßen. Diese Küche war das Reich und der Traum der Frau des Hauses. Der Herd war oft auf dem Boden platziert, wo eine Platte für Tortillas mit Schüsseln gefüllt mit Bohnen und anderen Nebengerichten. Da die Frauen auf dem Boden sehr unbequem saßen, schützten sie sich, indem sie sich auf Matten setzten. Diese polsterten sie und führten dazu, dass die Frauen komfortabler kochen konnten. Weizen und Maiskolben sowie Wasser wurden in großen Töpfen aufbewahrt und Körben, welche an der Seite des Raumes standen. Grundlegende Werkzeuge hingen an den Wänden der Küche und wurden eingesetzt um Teig und Mörtel herzustellen.

 

Emily, Matilda, Julius und Tim (2 Exponate)

Zoomorphische Urne:
Der Jaguar ist eines der häufigsten vertretenen Tiere in Monte Albán. Diese kräftige Katze symbolisiert die Stärke und die Nacht. Es wurde vermutet, dass es mit der Genealogie zusammenhängen könnte. Die modellierten Katzen sind immer realistisch und stellen in diesem Fall Tiere im Jugendstadium dar. Oft tragen sie ein Band um den Hals und manchmal auch einige Hieroglyphen.

Brasero:
Der Brasero stellt den Gott Xipe dar, den Herr des Frühlings. Dieser bedeckte seinen Körper und sein Gesicht mit der Haut seiner Opfer. Er entnahm die Herzen seiner Opfer und die Priester entfernten vorsichtig die Haut von ihnen. Die glatte Haut kam mit der Haut des Trägers in Kontakt, nähte den Schnitt aus der Herzentnahme zu und band beide Teile an der Rückseite zusammen, damit sie nicht einlaufen konnten.

 

 

Silja

 

Der Sonnenstein


Ich sehe einen runden Kreis, ähnlich wie eine große Münze. Ich habe ihn ausgewählt, da er sehr groß ist und viele Verzierungen hat. Die „Münze“ ist der Sonnenstein von Tenochtitlán. Er besitzt die Farben rot, gelb und grau. In der Mitte sieht man ein Gesicht, das Gesicht von Xiuhtecuhtli. Er ist umgeben von 4 Sonnen, die ihn als die 5. Sonne zeigen. Der Stein wurde im Dezember 1790 entdeckt. Man meint, er sei der Kalender der Azteken. Er war ein Altar/Opferschrein, der Temalacatl genannt wurde. Dennoch wurde der Stein nicht zuende gemacht, da sich ein Riss durch den Stein zog.


Die Karte von Tenochtitlán und Tlatelolco

Ich sehe eine Stadt auf einem See, wo im Hintergrund viele Berge sind und Natur ist. Luis Covarrubias malte den perfekten Blick auf die Städte Mexikos an der westlichen Seite des Texcoco-Sees. Der „Blick“ basiert auf Beschreibungen von Hernán Cortes, Bernal Diaz del Castillo und anderen Soldaten. Beeindruckend sind der See und die Berge im Hintergrund. In der Mitte sieht man eine Zeremonie und deren Abläufe.


Tagesausflug ins Stadtzentrum
(wie ich es erlebt habe)

 

Silja Bartels


Wir sind um 7 Uhr 45 losgefahren. Im Bus hielt Ethan sein Referat über die Entstehung von Mexiko, ich über die Kathedrale von DF am Zocalo und Bjarne über den Nationalpalast. Schlussendlich hielt noch Luisa ihr Referat über Frida Kahlo. Nach 2 Stunden waren wir endlich beim Zocalo. Das ist ein großer Platz wo die Kathedrale und der Nationalpalast steht. Wir sind zuerst zum Nationalpalast gegangen, wo wir die Bilder von Diego Rivera gesehen haben. Es war sehr leer, da gerade ein Präsident aus den USA da war. Anschließend gingen wir in die Kathedrale. Da war gerade ein Seminar, weswegen wir nicht überall hinkamen. Danach hatten wir 2 Stunden Freizeit. Wir gingen zuerst zum Torre Latinoamericano. Das ist ein Turm, der sehr hoch ist und wir hatten einen schönen Ausblick. Danach haben wir noch beim Kachelhaus vorbeigeschaut. Schlussendlich waren wir bei McDonald's. Um 14 Uhr 25 haben wir uns wieder getroffen und sind im Bus zum anthropologischen Museum gefahren. Marleen hat auf der Fahrt ihr Referat über das Museum gehalten und wir haben viele Sachen von unserer Führerin erfahren. Im anthropologischen Museum hatten wir nur eine 30min Führung und danach hatten wir noch 30min Zeit, um zwei Exponate zu beschreiben. Ich habe den Sonnenstein und eine Landkarte genommen. Es war ein sehr schöner, aber auch langer Tag.

 

Sarah

Wir wurden um 7:45 Uhr mit dem Reisebus abgeholt und sind circa 2 Stunden in das Stadtzentrum von Mexiko City gefahren. Dort wurden wir von einer deutschen Führerin namens Laura abgeholt. Dann sind wir zu einem Platz gegangen und wir haben auf Herrn Weigang gewartet. Als er wiederkam sind wir dann vor den Nationalpalast gegangen und die Führerin hat uns etwas über die Entstehung von Mexico City erzählt. Dann wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und sind in den Nationalpalast gegangen. Dort mussten wir unsere Rucksäcke abgeben und haben Touristen Karten bekommen. Dann mussten wir uns den Namen nach geordnet aufstellen und sind durch eine Sicherheitskontrolle gegangen. Dann sind wir durch einen kleinen Park im Nationalpalast gegangen. Dann haben wir dort eine englische Führung bekommen und uns wurden die Bilder dort erklärt. Als wir damit fertig waren, sind wir in die Kathedrale gegangen. Sie war sehr groß und sehr schön. Danach haben wir uns mit der anderen Gruppe wieder getroffen und hatten zweieinhalb Stunden Freizeit. Wir konnten die eine Straße hoch und runtergehen und uns Essen kaufen oder Souvenirs. Ich und ein paar andere sind zu McDonald’s gegangen. Als die Zeit um war, sind wir wieder zurück zu dem Treffpunkt gegangen und der Bus hat uns wieder abgeholt. Dann sind wir in das anthropologische Museum gegangen. Dort haben wir eine Führung von Laura bekommen. Sie war sehr spannend. Danach mussten wir noch einen Aufsatz zu einem Exponat aus der Ausstellung schreiben. Als wir damit fertig waren, hatten wir noch kurz Pause und wir sind mit dem Bus wieder zurück zu der Schule gefahren und wurden von den Gastfamilien abgeholt. Das war ein sehr interessanter und schöner Tag.

 

 

Sara (mit Chat GPT)

 

Ich hatte einen absolut fantastischen Tag in Mexiko-Stadt. Zuerst bin ich zum Zócalo gegangen, auch bekannt als der Hauptplatz, und habe die atemberaubende Architektur bewundert. Danach habe ich den Nationalpalast besucht und eine faszinierende Tour durch die historischen Räume gemacht. Es war unglaublich, all die kunstvollen Wandgemälde zu sehen. Nachdem ich den Nationalpalast erkundet hatte, hatte ich großen Hunger und bin in ein gemütliches Restaurant gegangen, um mich mit köstlichen mexikanischen Gerichten zu verwöhnen. Danach konnte ich einfach nicht widerstehen und habe ein bisschen in den Geschäften in der Nähe gestöbert. Es gab so viele einzigartige Souvenirs und handgefertigte Kunstwerke, dass ich mich kaum entscheiden konnte, was ich mitnehmen sollte! Später habe ich das anthropologische Museum besucht. Ich bin mit einem bequemen Reisebus dorthin gefahren und war beeindruckt von der Vielfalt der Ausstellungen. Es war faszinierend, die Geschichte und Kultur Mexikos durch die verschiedenen Artefakte und Exponate zu entdecken. Dieser Ausflug war ziemlich schön und hat definitiv für Erinnerungen gesorgt.

 

 

Lena

Gestern begann unser Tag, als wir zur Schule gefahren sind. An der Schule angekommen sind unsere Austauschschüler in den Unterricht gegangen und wir sind los in die Innenstadt gefahren. Nach 2 Stunden sind wir dann auch endlich mal angekommen. Als erstes sind wir zum Zócalo gelaufen, einem großen Platz, wo die Azteken damals den Adler gesehen hatten, der eine Schlange auf dem Kaktus fraß. Das ist zumindestens die Legende von Mexiko-Stadt. Der Platz war umgeben von vier Gebäuden. Einmal dem Nationalpalast, einem anderen Gebäude, wo der Gouverneur von Mexiko Staat drinsitzt und noch eine Kathedrale und ein Gebäude, wo unten ganz viele Geschäfte drin war. Nachdem wir uns erst mal unserer Führerin Laura zuhörten, die ein bisschen über die Legende Mexikos und die Entstehung Mexikos erzählt hat, sind wir dann in den Nationalpalast gegangen. Dort gab es ganz viele Bilder, die von Diego Riviera gemalt wurden. Er hat in einigen seiner Kunstwerke sich oder seine Frau versteckt, in dem er die Köpfe miteinander vertauscht hat. Zum Beispiel hat er die Figur von Cortés genommen, aber seinen Kopf draufgesetzt. So tat er es auch mit anderen Figuren. Danach hatten wir noch etwas Freizeit und konnten eine Einkaufsstraße erkunden und auf den Torre Latinoamericano gehen. Vom Torre Latinoamericano hatten wir einen Super-Ausblick über ganz Mexiko-Stadt. Nach unserem Mittagessen sind wir dann wieder zurück zum Bus gegangen, um dort noch mal einmal in das anthropologische Museum zu fahren. Das war aber nicht interessant. Es hätte mehr Spaß gemacht, wenn man noch nichts darüber gewusst hätte und dann auch wirklich in Teohtihuacán gewesen wäre. 

 

 

Tore

Am 5 Oktober haben wir einen Ausflug ins Stadtzentrum gemacht. Die Busfahrt zum Zocalo hat zwei Stunden gedauert, allerdings haben wir auf dieser bereits einige Vorträge unserer Mitschüler hören können. Trotz hoher Sicherheits Maßnahmen durch das Mexikanische Militärs aufgrunde eines Besuchers aus den USA sind wir in den National Palast gekommen, dort haben wir uns einige große Wandbilder angeschaut die die Geschichte von Mexiko darstellen. Daraufhin waren wir kurz in der Kathedrale von Mexikocity. Nach diesem sehr interessanten Besuch hatten wir zwei Stunden Zeit um uns frei in einem bestimmten Bereich der Stadt zu bewegen und shoppen zu gehen. Im Anschluss waren wir noch im Anthropologischen Museum und haben uns dort ein wenig umgesehen. Anschließend sind wir zur Schule zurückgefahren.

 

 

Judy

Angekommen beim Zocalo, hat Laura uns eine kleine Führung durch die Kathedrale und die Ruinen gegeben, Laura war sehr gut zu verstehen und hat es ausführlich und für jeden verständlich erklärt. Jedoch (zu mindestens bei Gruppe 2) standen wir sehr lange in der Sonne (bei den Ruinen) und irgendwann ging die Aufmerksamkeit auch etwas verloren. Der Besuch im National Palast war ganz schön. Er ging nicht zu lange und die Gemälde waren sehr hübsch. Jedoch muss man auch hier sagen, dass durch das lange Stehen und auch Treppenlaufen man ziemlich fertig war. Anschließend hatten wir Freizeit. Die Straße, in der wir uns frei bewegen konnten, war wirklich schön und wir alle haben etwas gefunden, für was wir uns interessierten. [Nur die Komplikationen am Eingang mit dem Kachelhaus waren etwas unnötig]. Es wäre schön gewesen, wenn wir etwas mehr Zeit gehabt hätten, denn am Schluss musste man dann doch Abstriche machen. Beim anthropologischen Museum hatten wir etwas wenig Zeit und dafür standen wir sehr lange an einer Stelle, so konnten wir nur wenig sehen. Ansonsten war das Museum aber interessant und man konnte etwas Neues dazulernen. Auf der Rückfahrt (und auch Hinfahrt) sind wir im generellen alle als Gruppe etwas zusammengewachsen und es war sehr witzig.
Zusammengefasst:
 - zu langes Stehen in der Sonne
- zu wenig Zeit beim Zócalo (bzw. der Straße)
- zu wenig Zeit beim Museum (anthroplogischen)
- zu viel auf einer Stelle gestanden
+ National Palast war gut (nicht zu lange)
+ diese Straße beim Zocalo (Freizeit) war sehr cool
+ Laura hat gut erklärt
+ Busfahrt war cool

 

 

Leonie

Zuerst hatten wir eine spannende Führung im Nationalpalast. Unsere Reiseleiterin hat uns die faszinierende Geschichte des Palastes erzählt und uns die kunstvollen Gemälde und Artefakte gezeigt. Es war beeindruckend, die prächtigen Räume zu erkunden und mehr über die mexikanische Geschichte zu erfahren. Danach haben wir uns für ungefähr 2 Stunden in der Stadt umgesehen. Wir sind durch die belebten Straßen spaziert, haben lokale Geschäfte besucht und die Atmosphäre genossen. Es gab so viele interessante Orte zu entdecken und wir haben uns einfach treiben lassen. Als letztes sind wir zum anthropologischen Museum gefahren. Dort haben wir uns die vielfältigen Ausstellungen über die präkolumbische Geschichte Mexikos angesehen. Es war faszinierend, die antiken Artefakte und die verschiedenen Kulturen zu entdecken. Wir haben viel über die Vergangenheit Mexikos gelernt und waren von der Schönheit der Ausstellungen beeindruckt. Es war ein aufregender Tag voller Geschichte, Kultur und Abenteuer. Wir haben so viele wunderbare Orte besucht und neue Erkenntnisse gewonnen. Es war eine unvergessliche Erfahrung, diese beeindruckenden Sehenswürdigkeiten gemeinsam zu erkunden!

 

 

Bjarne, Marlen, Julia und Mina

Gestern war unser Ausflug in die Innenstadt von Mexiko-City. Morgens haben wir uns um 7:45 getroffen und sind dann mit einem Reisebus ca, 2 Stunden zum Zocálo gefahren. Dort erwartete uns unsere Führerin Laura. Sie war eine Peruanerin mit Deutschkenntnissen. Sie erzählte uns etwas über die Stadtgeschichte und die Entstehung des Zocálos. Anschließend hat uns Pablo ausnahmsweise durch den hochgesicherten Palacio Nacional geführt. Dort durften wir die Kunstwerke bzw. Wandgenälde von Diego Rivera bewundern, die die Geschichte Mexikos darstellen sollten. Danach waren wir in der berühmten Kathedrale und haben uns dort die Räumlichkeiten angeschaut. Gegen Mittag durften wir 2 Stunden durch die Fußgängerzone laufen. Wir waren lecker essen und sind durch ein paar kleine Geschäfte gebummelt. Um 14:30 sind wir mit dem Bus zum anthropologischen Museum gefahren. Vor Ort hat uns Laura etwas über die Tempel erzählt und wir durften kennenlernen, wie die Menschen früher gelebt haben.

 

 

Emma

Nach einer zu langen Busfahrt und langer Wartezeit in der Sonne, hatte Herr Weigang uns einen Eintritt in den Nationalpalast verschafft. Nach weiterer Wartezeit und Sicherheitskontrollen sind wir endlich in den Palast gegangen. Noch mehr Sicherheitskontrollen! Wir wurden zu einige Wandgemälden von Diego Rivera geführt und der Führer hat angefangen uns von den Völkern von Mexico-Stadt zu erzählen, was zwar am Anfang noch sehr spannend war, am Ende doch sehr zäh und mein Gehirn hat nichts mehr aufnehmen können. Danach sind wir in die Kathedrale von DF gegangen. Dort wurde gerade gepredigt, also konnten wir nicht in den Hauptteil der Kirche. Der Rest der Kirche war sehr golden. Ich kann mit Kirchen nichts anfangen. Es war groß, so viel kann ich sagen. Danach sind wir in die Calle 5 de Mayo gegangen und in eine Straße deren Namen ich nicht kenne. Wir waren Essen und sind durch die Innenstadt gelaufen. Dann sind wir wieder zum Bus zurück und sind ins anthropologische Museum, wo unsere Führerin wieder geredet hat. Was genau, kann ich nicht sagen, mein Kopf war schon tot. Wir waren in der Ausstellung über Monte Alban und Tenochtitlán. Danach sollten wir Exponate beschreiben, wozu wir viel zu wenig Zeit hatten. Im Anschluss sind wir wieder in den Bus und zur Schule.

 

 

Leonie A.

Gestern sind wir mit einem Reisebus in das Stadtzentrum von Mexiko gefahren. Die Fahrt dauerte zwei Stunden und währenddessen wurden einige der zuhause vorbereitete Referate vorgetragen. Bei unserer Ankunft kam eine mexikanische Reiseführerin, welche Laura hieß und deutsch sprach und begleitete uns den Rest des Tages. Als erstes gingen wir in getrennten Gruppen in den National Palast und erhielten eine Führung, bei der wir uns die Wandgemälde von Diego Rivera anschauten. Danach gingen wir in der Gruppe mit Herrn Weigang in die Kathedrale, in der zu dem Zeitpunkt eine Messe stattfand.  Gegen einen kleinen Betrag konnte man sich eine Kerze anzünden und überall standen Altare um die herum Leute beteten. Danach durften wir uns in Gruppen aufteilen und hatten zwei Stunden Zeit, die Stadt zu erkunden . Gemeinsam in der Gruppe gingen wir in das Kachel-Haus, ein mexikanisches Restaurant, welches ein schönes Ambiente aufwies. Jedoch entschieden wir uns spontan um und gingen stattdessen zu Starbucks und Mc Donalds. Nach dem Essen gingen wir in verschiedene Läden und manche von uns kauften sich etwas. Nachdem wir uns an dem ausgemachten Treffpunkt gesammelt hatten, fuhren wir zum anthropologischen Museum, wo uns Laura in aufgeteilten Gruppen eine Tour gab. Um 16:45 fuhren wir zurück zur Schule wo wir 18:30 ankamen und von den Gasteltern abgeholt wurden.

 

 

Ida

Als erstes wurde unser Kurs in zwei Gruppen aufgeteilt. Unsere Gruppe hat zunächst eine kleine Stadtführung bekommen, bei der uns einiges über die Entstehung von Mexiko Stadt erzählt wurde. Das alles fand auf dem Zócalo statt, wo wir leider in der prallen Sonne standen. Unser Guide Laura hat uns ein Modell von Mexiko-Stadt gezeigt und dazu einiges über Mexiko-Stadt in der Vergangenheit erzählt. Wir fanden allerdings, dass es zu viele Informationen auf einmal waren und es dadurch sehr langweilig wurde. Am Ende konnten wir die ganzen Informationen gar nicht mehr aufnehmen, weil es einfach zu viel war. Danach sind wir in die Kathedrale gegangen, welche wir sehr schön fanden, aufgrund der Verzierungen innen drin. Und sie war sehr groß und Laura hat uns einiges zu dem Pendel drinnen erzählt. Danach sind wir in den Nationalpalast gegangen, wo wir noch eine Führung bekommen haben. Diese war allerdings sehr eintönig, weil uns nur Bilder beschrieben wurden. Wir hätten uns gewünscht, dass es etwas freier gestaltet wäre und wir nicht so lange an einem Bild stehen würden. Anschließend durften wir in der Avenida Francisco I. Madero1 herumlaufen und uns frei beschäftigen. Das fanden wir sehr schön, da wir dann selber entscheiden durften, was wir machen wollen. Auf dem Weg ins anthropologische Museum hat uns Laura dann noch Weiteres über einzelne Gebäude, an denen wir vorbeigefahren sind, erzählt. An der nachgebauten Siegessäule sind wir dann auch ausgestiegen und haben Fotos gemacht. Im Museum selbst wurden wir dann wieder in zwei Gruppen aufgeteilt. Unsere Gruppe hat als erstes Exponate in kleinen Texten beschrieben. Danach haben wir dann eine Führung durch die Ausstellung über Teotihuacán bekommen, bei der wir leider eine Viertelstunde vor einem Modell standen, worüber uns Laura einiges erzählt hat. Da wir an dem Tag bereits viel standen, gingen und schon viele Führungen bekommen hatten, konnte man sich kaum konzentrieren. Am Ende waren es wirklich einfach zu viele Informationen, sodass letztendlich nur vielleicht die Hälfte hängen geblieben ist. Zum Schluss durften wir dann nicht frei herumlaufen im Museum, was uns gut gefallen hat

 

Dimitrios

Der Ausflug nach Mexiko City war ein besonderes Erlebnis für uns. Wir haben noch nie so eine schöne und lebendige Stadt erlebt. Überall waren Menschen, die sich hektisch unterhielten, lachten oder sangen. Es war zwar sehr cool, aber wir fanden es etwas schade, dass wir nicht mehr alleine erkunden durften. Es gab nämlich, denke ich, noch deutlich mehr zusehen. Danach waren wir in einem Museum, in dem es um die Azteken und ihre Tempel ging. Unsere Führerin konnte nicht perfekt Deutsch, aber wir konnten alles verstehen und haben auch viel Neues lernen können.



Wieder da, nach 26 Tagen.

Tagesprotokoll von Hanna (siehe 26.10.23) Bilder -------------------------------------------------------------------------------------------...