Tagesprotokoll: Leonie, Tore
Von Leonie
bis 14:00 Uhr
Wir sind heute Morgen um 7:15 Uhr aufgestanden und
haben uns fertiggemacht. Nachdem wir fertig waren, sind wir um 8:00 Uhr zum
Frühstück gegangen. Es gab Hot Cakes! Danach sind wir noch kurz zurück ins
Zimmer und um 8:50 Uhr haben wir uns dann am Eingang getroffen. Um 9:00 sind
wir dann losgefahren. Als wir um 9:25 Uhr angekommen sind, mussten wir noch ein
bisschen laufen. Dort angekommen hat Sarah dann ein Referat über Monte Alban
gehalten. Danach haben wir uns noch die Pyramiden angeschaut. Anschließend sind
wir dann Einkaufen gefahren.
Von Tore ab 14:00 Uhr
Nach einer circa
einstündigen Fahrt vom Supermarkt aus, wo wir einige Dinge kaufen konnten, sind
wir innerhalb von über einer Stunde in das Zapoteken-Dorf Teotitlán del Valle gefahren.
Die Einwohner, die alle Zapoteken sind, die der Tradition ihrer Kultur nach
Handwerker sind, arbeiten alle aus dem Dorf mit Textilien. Wir waren dort bei
einer Familie, die als Familienbetrieb Teppiche hergestellt. Der Vater hat uns
erst erzählt, dass sie die Schafwolle für ihre Teppiche kaufen dann waschen,
kämmen und schließlich zu einem Faden Spinnen müssen. Die Farben zum Färben
werden aus natürlichen Materialien gemachte, die z.B. aus Pflanzen, zerriebenen
Läusen und dem Zusatz von Zitronensäure gemischt werden. Als Beispiel wurde
dies auf der Hand von einem unserer Mitschüler gemacht.
Daraufhin wurde uns vorgeführt, wie die teils sehr schönen und großen Teppiche
am Webstuhl gewebt werden. Zum Schluss hat man uns das Teppichlager gezeigt, wo
wir auch unterschiedlich große Teppiche erwerben konnten.
Wir haben noch einen kurzen Zwischenstopp beim Baum von Tule, dem sogenannten
Baum des Lebens, gemacht, der ein Zypressenbaum ist und mit einem Durchmesser
von 14 Metern, einem Alter von circa 2000 Jahren und einem Umfang von 31
Mexikanern der größte und älteste Baum der Welt ist. Neben ihm wurde von den
Spaniern eine Kapelle erbaut, um ihn für die Christianisierung zu nutzen.
Daraufhin sind wir wieder wegen einer Straßensperre über eine Umleitung d“ zurück
nach Oaxaca gefahren, wo wir noch bis 19:00 Uhr eine mit schlechtem Sandweg
(Abenteuerpfad) zurückgefahren nach Oaxaca-Stadt. Hier besuchten wir eine. Schokoladenmanufaktur.
Es wurde uns gezeigt, wie Schokolade aus Kakao und Zucker gemacht wird.
Außerdem haben wir dort noch einen Kakao getrunken.
Daraufhin sind wir zum Hotel gegangen, wo wir uns kurz fürs Essengehen am
Zocalo fertiggemacht haben. Nach dem Essen mussten wir um 21:00 Uhr zum Hotel
zum zurück gehen. Bis 22:00 Uhr durften wir uns noch in den Zimmern besuchen
und ab 22:00 Uhr musste jeder auf seinem Zimmer bleiben.
Bilder
Los Dansentes
Luisa
B.
Der Stein ist ungefähr 1 Meter hoch, einen halben
Meter breit und ungefähr einen Dreiviertel Meter tief. Auf ihm ist eine Figur,
die den Stein an der Vorderseite ganz ausfüllt. Der Mensch hat geschlossen
Augen, einen offenen Mund und eine große Nase. Der Körper ist im Vergleich zum
Kopf relativ klein. Die Arme sind auf den Beinen abgestützt und die Beine sind
gespreizt. Es sieht so aus, als ob die Person keine Kleidung anhat. Außerdem
trägt sie etwas auf dem Kopf, was man nicht entziffern kann.
Tore
Der Stein ist ca. 1,20 Meter hoch (Brusthoch), geschätzt 50
Zentimeter breit und Grau. Auf ihm ist ein Mann mit dominanter Unterlippe und
oberen Schneidezähnen zu sehen. Er trägt einen Kopfschmuck, der über seine
Haare bis zum Hals geht. Außerdem trägt er eine Art Ohrring, der an eine
Scheibe mit einem Mittigen Loch erinnert oder an einen Ohrtunnel. Neben seinem
Kopf sind 3 Gebilde, die an nichts Konkretes erinnern. Er hat eine leicht
gehockte Position, schaut nach links und seine rechte Schulter ist weiter
angehoben als die Linke. Auf dem Bild sieht es so aus, als hätte er nur 4
Finger, dies liegt vermutlich daran, dass einige der Fingerzwischenräume
verblasst oder ganze Finger abgebrochen sind.
Ethan
Alle Steine haben unterschiedlich Muster. Der Stein
hat viele Bilder als Muster. Auf den Mustern sieht man einen Mann, Punkte, ein
Dorf und viele kleine Details. Der Stein ist mit Staub überzogen und hat die
Farbe von staubigen Kies. Er ist in der Form eines Ovals mit eine L Form oben
rechts am Stein. Die Steine heißen Dansantes, übersetzt die Tänzer. Die Steine
reden über Kulturen von früher.
Felix
Der Stein in ein graufarbiges 4-Eck und gehört zu den Dansantes, übersetzt, die
Tänzer. Auf den Stein ist eine Gravur zu erkennen, die mehrere Sachen
darstellt. Ein Gesicht ist oben rechts eineingraviert, aber desto weiter man
runter sieht, desto mehr Gravierungen sieht man. Da ist z.b. eine Hand, eine Brust
oder ein Fuß zu erkennen.
Aber man sieht auch eine Mayazahl in der Mitte.
Jarne
Es ist ein 1,5 m hoher, 50
cm breiter und 30 cm tiefer Stein. Er ist hell grau und weist tiefe Risse auf.
In dem Stein ist ein Bild zu erkennen. Man kann einen Mann mit Kopfschmuck
sehen. Er sitzt selber auf einem Stein und lehnt sich gelangweilt mit seinem
Ellbogen an etwas an. Sein Blick zeigt Richtung Sonne und er sieht meiner
Meinung nach ziemlich wütend aus. Die Bedeutung dieses Steines können wir
jedoch nicht definieren.
Leonie A.
Auf dem Stein sieht man einen Mann mit einem Bart. Seine Augen sind weit aufgerissen, und er hat im Vergleich zu seinem Gesicht sehr große Ohren. Es sieht so aus als hätte er eine Kopfbedeckung und eckige Ohrringe. Der Mann hockt auf dem Boden und hat seine Hand um seinen Körper geschlungen. Die andere Hand hält er auf Höhe seines Mundes und erst auf den zweiten Blick fällt auf, dass die Figur auf einer anderen Seite des Steines die Hand dieser Figur greifen möchte. Die zweite Figur ist auch in gehockter Haltung und streckt die linke Hand nach vorne aus. In seinem Gesicht befindet sich eine große krumme Nase und abstehende Ohren.
Ida
Zu sehen ist ein bräunlich gefärbter Stein in einer
viereckigen Form ungefähr 1,50 m lang und 30 cm tief. In der Mitte kann man
einen langgezogenen, schwärzlichen Streifen erkennen. Man könnte meinen, dass
dies Ruß ist. Die Person hat nach außen gedrehte eingeknickte Knie. Außerdem
hat die Person ihren rechten Arm auf den unteren Bauch abgelegt und den linken
Arm auf den linken Oberschenkel. Der Oberkörper ist frontal ausgerichtet. Es
ist ein leichtes, eingraviertes Zackenmuster zu erkennen. Es sieht aus, als
hätte er einen Ärmel. Dementsprechend könnte man schließen, dass der Mensch
wohlhabend war und sich Kleidung leisten konnte. Die Frisur und der Kopf wurden
im Vergleich zum restliche Körper größer dargestellt. Die Figur hat einen
dominanten Kiefer und volle Lippen. Die Nase ist rund bzw. stark gekrümmt,
während sie unter großen Augen sitzt. Auffällig ist der große, runde Ohrring am
Ohr der Figur. Die menschliche Abbildung wurde wie ein Relief auf dem Stein
herausgearbeitet. Es ist ein Flachrelief. Manches wurde aber auch mit einer
Gravur dargestellt.
Silja
...
Weitere Gruppen; bitte noch abgeben.

